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Waldzustand im Kreisgebiet

Im Rhein-Erft-Kreis gibt es an sich schon wenig Waldfläche. Nur 3,48 % der Kreisfläche sind Naturschutzgebiete. Versiegelung und Klimawandel machen dem Wald zusätzlich zu schaffen. Wir finden, dass wir eher mehr als weniger Wald brauchen und wir auf die Flächen im Kreis deshalb besonders gut acht geben sollten.

Unsere Anfrage in Kürze:

 

Was wollten wir wissen?

Wie viel Waldfläche gibt es im Kreis? Wie ist der Zustand? Können wir mehr Forstflächen anlegen? Und wie können wir Waldflächen widerstandsfähiger gegen z.B. Hitze machen?

Warum wollten wir das wissen?

Wälder sind CO2-Speicher, spenden Schatten, kühlen die Umgebung, bieten Lebensraum für Mensch und Tier und erhöhen die “Aufenthaltsqualität”. Aber trotz guter Vorsätze und Beschlüsse passiert sehr wenig und der Gesundheitszustand unserer Wälder ist schlecht. Woran scheitern wir und was können wir besser machen?

Was wurde geantwortet?

Die Aufforstung klappt nicht, weil es zu wenig Fläche gibt und wenn es hart auf hart kommt, der Wald meistens verliert. Viele Wälder gehören auch Privatpersonen. Hier wirbt man dafür, die Wälder so umzubauen, dass sie besser gegen die Klimakrise bestehen können. Dem Wald ginge es nicht schlechter oder besser als anderswo (aber eher schlecht). Insgesamt ist der Rhein-Erft-Kreis sehr waldarm und das wird wohl auch so bleiben. 

Was bedeutet das?

Die Ziele, die sich der Kreis gesetzt hat, um aufzuforsten, sind nicht erreicht worden. Neue Waldflächen werden kaum erschlossen. Und der Zustand der Wälder ist, obwohl man das Problem erkannt hat, nicht allzu gut. 

Die ganze Anfrage als pdf  Die ganze Antwort als pdf

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