Mietobergrenzen

bei Bürgergeld (Hartz IV) und Grundsicherung

ab 01. Januar 2026 im Rhein-Erft-Kreis

Vergleichsraum I: Bedburg, Bergheim und Elsdorf

Personen im Haushalt

Kaltmiete

+ kalte Nebenkosten

= Brutto-Kaltmiete

+ warme Nebenkosten

= Gesamtmiete

1

400

180

580

120

700

2

530

220

750

150

900

3

650

260

910

190

1.100

4

800

320

1.120

240

1.360

5

950

320

1.270

240

1.510

Vergleichsraum II: Pulheim und Frechen

Personen im Haushalt

Kaltmiete

+ kalte Nebenkosten

= Brutto-Kaltmiete

+ warme Nebenkosten

= Gesamtmiete

1

500

170

670

150

820

2

650

210

860

190

1.050

3

770

260

1.030

220

1.250

4

990

310

1.300

250

1.550

5

1.220

310

1.530

270

1.800

Vergleichsraum III: Hürth

Personen im Haushalt

Kaltmiete

+ kalte Nebenkosten

= Brutto-Kaltmiete

+ warme Nebenkosten

= Gesamtmiete

1

500

170

670

120

790

2

650

220

870

150

1.020

3

800

270

1.070

170

1.240

4

1.000

360

1.360

180

1.540

5

1.150

380

1.530

200

1.730

Vergleichsraum IV: Brühl und Wesseling

Personen im Haushalt

Kaltmiete

+ kalte Nebenkosten

= Brutto-Kaltmiete

+ warme Nebenkosten

= Gesamtmiete

1

460

170

630

140

770

2

610

210

820

180

1.000

3

750

240

990

230

1.220

4

950

280

1.230

250

1.480

5

1.050

300

1.350

250

1.600

Vergleichsraum V: Erftstadt und Kerpen

Personen im Haushalt

Kaltmiete

+ kalte Nebenkosten

= Brutto-Kaltmiete

+ warme Nebenkosten

= Gesamtmiete

1

450

160

610

120

730

2

580

210

790

160

950

3

700

240

940

180

1.120

4

850

260

1.110

190

1.300

5

1.000

360

1.360

240

1.600

Kaltmiete: netto ohne alle Nebenkosten
kalte Nebenkosten: alle Nebenkosten außer für Heizung
Brutto-Kaltmiete: Summe aus Kaltmiete und kalten Nebenkosten
warme Nebenkosten: nur Heizkosten
Gesamtmiete: Summe aus Brutto-Kaltmiete und warmen Nebenkosten

Quellenangabe:

Die Zahlen in den obigen Tabellen sind dem Gutachten "Herleitung von Mietobergrenzen für angemessene Kosten der Unterkunft gemäß § 22 SGB II und § 35 SGB XII im Rhein-Erft-Kreis" entnommen, das die Firma empirica ag am 01.12.25 im Auftrag des Rhein-Erft-Kreises erstellt hat. Hiervon ausgenommen sind die Brutto-Kaltmieten und die Gesamtmieten, die jeweils aus den angegebenen Zahlen errechnet wurden.

Das Gutachten ist hier abrufbar (Kurzfassung).

Zu beachten:

Die Beurteilung nach der Gesamtangemessenheitsgrenze (= Gesamtmiete warm) ist zulässig.
Bei erstmaligem Leistungsbezug werden die Kosten der Unterkunft für ein Jahr in voller Höhe bezahlt (Karenzzeit).

Die gesamte Tabelle kannst du hier als pdf herunterladen.